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Aktuelles Video
Eine Reportage über Köln Chorweiler und die Arbeit der Sozialarbeiterin Sigrid Heidt. Sie kümmert sich seit 1983 um die Anliegen der Bewohner und ist in jeder Lebenssituation Ansprech- partnerin. Gemeinsam mit der Caritas werden viele Projekte verwirklicht, um Anwohner zu unterstützen und zu integrieren.
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Begeisterung in Sydney
Joachim Kardinal Meisner ist zusammen mit den jungen Teilnehmern aus dem Erzbistum Köln
begeistert über den Weltjugendtag im australischen Sydney. Der Kölner Weltjugendtag sei jetzt
Geschichte, sagte der Erzbischof, aber er sei froh, dass Köln so ein gutes Fundament
geschaffen habe für Sydney.
Darüber hinaus lobte er von Sydney aus das parallel zum WJT in Sydney mitfeiernde
Weltjugendtags-Camp in Altenberg. Er habe von verschiedenen Bischöfen gehört, die Ähnliches
angeregt hätten. Dass es im Erzbistum Köln gelungen ist, das sei ihm eine ganz besondere Freude und
auch ein Zeichen der Nachwirkungen von 2005. Er überlegt nach eigener Aussage jetzt, alle
bisherigen gastgebenden Bischöfe der Weltjugendtage einmal nach Köln einzuladen. Seinen Ursprung
hat der Weltjugendtag in Rom 1984.
Kardinal Meisner äußerte sich in einem Interview beim Domradio:
http://www.domradio.de/weltjugendtag/artikel_43093.html
Seine Predigten und Katechesen sind nachzulesen unter:
Predigten -
Katechesen
Weltjugendtag im Erzbistum erleben
600 Mädchen und Jungen aus dem Erzbistum sowie 50 Jugendliche aus dem Partnerbistum
Litauensind mit Diözesanjugendseelsorger Pfarrer Mike Kolb in Australien dabei. Den
Daheimgebliebenen bleibt die Atmosphäre und der Geist des Weltjugendtags dennoch nicht fern:
Parallel zum australischen Geschehen veranstaltet das Erzbistum noch bis Sonntag, 20. Juli ein
Weltjugendtagscamp rund um die Jugendbildungsstätte in Altenberg bei Odenthal.
Die Fixpunkte des fünftägigen Camps sind die auf einer Groß-Leinwand übertragenen großen
Ereignisse in „Down under. Neben den Höhepunkten der kontinentübergreifenden Feiern gibt es
ein vielfältiges Campprogramm. Die „Open-Stage-Festivalbühne“ gibt den Rahmen für die
Auf-tritte verschiedener Gruppen und einzelner Teilnehmer, dort werden auch die Ergebnisse der
vielfältigen Workshops vorgestellt. Täglich von 16 bis 4 Uhr morgens lädt das Camp-Café zum
gemütlich Austausch ein - oder zur Erholung von den Anstrengungen des Kletterturms. Wer sich zum
Gebet oder zur persönlichen Einkehr zurückziehen möchte, dem steht der Ort der stillen Anbetung zur
Verfügung; ebenso gibt es Gelegenheit zum Beicht- und Seelsorgegespräch. Am Freitag begehen die
Jugendlichen gemeinsam einen Kreuzweg; in der Nacht zum Samstag beginnt die „Nacht der
offenen Kirche“ sowie drei zentrale Katechesen zum Weltjugendtagsmotto. Mit einem
Bühnenabschlussprogramm läutet der Samstagnachmittag langsam das Ende der gemeinsamen Zeit ein:
Unter der Überschrift „Kraft – Geist – Zeugen sein“ reflektiert es den in
der päpstlichen Botschaft gegebenen spirituellen Anstoß aus Sydney, schaut zurück auf die
gemeinsamen Erlebnisse und richtet gleichwohl den Blick nach vorn. Das Finale bildet die
Live-Übertragung vom Abschlussgottesdienst aus Sydney, er wird für die Hiergebliebenen ein
nächtliches Ereignis und strahlt zugleich in den neuen Tag aus.
Papst Benedikt XIV lenkt in seiner Botschaft zum 23. Weltjugendtag die Aufmerksamkeit ganz
auf den Heiligen Geist als „Geist der Stärke und des Zeugnisses“, „der uns den
Mut gibt, das Evangelium zu leben, und die Beherztheit, es zu verkünden“. Besonders an die
Jugendlichen als Mitfühlende wendet er sich: „Ihr kennt die Ideale, die Sprache und auch die
Wunden und Erwartungen Eurer Altersgenossen sowie ihre Sehnsucht nach dem Guten. Es öffnet sich die
weite Welt der Gefühle, der Arbeit, der Ausbildung, der Erwartungen, des Leidens der Jugendlichen
… Jeder von Euch soll den Mut haben, dem Heiligen Geist zu versprechen, einen Jugendlichen zu
Jesus Christus zu führen, auf die Weise, die er für die beste hält, indem er von der Hoffnung, die
ihn erfüllt, mit Sanftmut Rechenschaft zu geben vermag.“
Die Teilnahme am Camp inklusive Vollverpflegung kostet 60 Euro. Auch Tagesgästen steht der
Eintritt offen. Wer sich für die Teilnahme mit Übernachtung entscheidet, findet entweder einen
Platz in einem der Großzelte oder bringt sein eigenes Zelt mit. Geleitet wird das Camp von Pfarrer
Johannes Meißner. Da es sich bei dieser Aktion um eine Premiere handelt, seien die Teilnehmerzahlen
schwer abzuschätzen, erläutert er; „von daher sei er gespannt“. Die Organisation
übernahm die Abteilung Jugendseelsorge im Erzbistum Köln, zusammen mit dem Bund der Deutschen
Katholischen Jugend (BDKJ), der Schulpastoral des Erzbistums, der Jugend 2000 und der
Fremdsprachigen Mission des Erzbistums.
Anmeldungen, ausschließlich online, werden noch bis zum 20. Juni unter
http://www.wjt-camp-altenberg.de angenommen. Dort
können sich Interessierte auch umfänglich über Programm, Verlauf sowie das Weltjugendtagsmotto
informieren. Ansprechpartner bei der Jugendseelsorge ist Robert Heller, Tel.0221/12741239,
robert.heller@erzbistum-koeln.de.
Informationen zum Weltjugendtag 2008
http://www.wjt2008.de, zur Pilgerreise
http://www.kja.de.
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